Für alle Fragen rund um das Thema Breitbandausbau steht Ihnen die Breitbandpatin Marion Brunnmeier zur Verfügung:
Kontaktdaten:
Frau Marion Brunnmeier
Tel.: 08724/9616-0
Mail: info@massing.de
Teilnahme am Bundesförderprogramm zum Ausbau der Breitbandversorgung (weiße Flecken) mit Bay. Kofinanzierung
Mehr Informationen zum Bayerischen Förderprogramm finden Sie unter:
www.schnelles-internet-in-bayern.de
Interkommunale Zusammenarbeit:
Kommunen Cluster West
Die Kommunen Falkenberg, Malgersdorf, Schönau, Dietersburg und Massing haben für den Breitbandausbau eine Zweckvereinbarung abgeschlossen. Die Federführung für das Cluster West hat die Gemeinde Falkenberg übernommen. Auf Basis dieser Zweckvereinbarung erfolgte die gemeinsame Ausschreibung von sog. weissen Flecken (Adressen mit Download-Bitraten < 30 MBit/s).
Mit dem Breitbandausbau-Projekt „Cluster-West“ werden für alle Adressen mit Bitraten < 30 MBit/s
Glasfaseranschlüsse mit Bitraten von 1 Gbit/s realisiert.
In der Tabelle werden dann also aus den „roten“ Kupferanschlüssen –> Glasfaseranschlüsse.
Für die Adressen mit Bitraten von 30 Mbit/s bis 100 Mbit/s, die an den geförderten Trassen liegen
(sog. Vortriebsadressen), wurden ebenfalls Fördermittel des Bundes beantragt, um auch diese
Adressen mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen.
Bei den Adressen an den geförderten Trassen mit Bitraten von 100 Mbit/s bis 200 Mbit/s wurden
Fördermittel für einen Grundstücksanschluss, d.h. eine Erschließung mit Glasfaser bis zur
Grundstücksgrenze beantragt.
Auf dieser Grundlage hat die Gemeinde Falkenberg als federführende Kommune für die Kommunen im
Cluster West Fördermittel für die Umsetzung dieses Vorhabens beim Bundesministerium für Digitales
und Verkehr (vormals Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) sowie Fördermittel
des Freistaates Bayern zur Kofinanzierung der Breitbandförderung durch den Bund im Freistaat
Bayern beantragt. Der Breitbandausbau im Cluster West wird mit einem Förderanteil in Höhe von
50 % der Investitionskosten und vom Freistaat Bayern mit einer Kofinanzierung in Höhe von 40 %
unterstützt.
Der Abschluss erfolgte im Herbst 2025.


